Tierschutz

 

Diese Seite möchten wir allen Tieren dieser Welt widmen, denen es nicht so gut geht wie uns.

Immer noch gibt es so viele Menschen, die mit dem schönsten Gut der Erde, den Tieren gedankenlos und grausam umgehen. Es gibt soviel Leid, Tiermord und Tierquälerei auf dieser Welt, die uns ganz traurig stimmt. Wann werden die Menschen endlich aufwachen - erst dann, wenn es zu spät ist ?

Mit dieser kleinen Seite möchten wir die Menschen zum Umdenken bewegen und all denen danken, die sich heute schon aktiv und passiv für das Wohl der armen Kreaturen einsetzen. Jeder kann auf seine Weise und mit seinen Möglichkeiten dazu beitragen, um das Leid der Tiere zu verringern. Sei es durch aktive Mithilfe bei kleinen, oft privaten Tierhilfen, durch Spenden bei seriösen Tierschutzorganisationen, durch Briefe an Regierungen die noch heute den Robben- und Walfang unterstützen, durch eine Patenschaftsübernahme für ein Tier. Wenn auch nur ein Tier mehr dadurch eine Chance bekommt ist das schon ein Erfolg.

 

Unser Post zu Facebook vom 25.02.2015

Wie viele vielleicht wissen, ist Frauchen absoluter Facebook-Hasser und ihre Meinung hat sich wieder bestätigt, nachdem sie heute beim Besuch ihrer Schwester gesehen hat, was sich dort für perverse Drecksäcke herumtreiben dürfen. Auch die Betreiber von „Fuckbook“ sind für mich solche Drecksäcke, daß sie diesem Abschaum der Menschheit nicht Einhalt gebieten und es ihnen gestatten dort ihre verabscheuungswürdigen Taten zu posten ohne diesen einer Kontrolle zu unterziehen. Selbst nach Protesten von Tierschützern sehen die Facebook-Macher keinen Verstoß gegen ihre Richtlinien. Fuckbook geht es anscheinend nur um möglichst viele Mitglieder, um Kohle zu machen – alles Andere ist denen anscheinend total egal.

  Frauchen ist so wütend darüber, daß sie es hier einfach mal ansprechen muß. Sie hat durch ihre damalige ehrenamtliche Arbeit im Katzenschutz schon einiges gesehen, Katzen die aufgehängt wurden, Katzen die angezündet wurden und vieles mehr.

Aber was sie heute gesehen hat ist so schockierend, daß es ihr nicht mehr aus dem Kopf geht und sie es sich einfach von der Seele schreiben muß.

Es ist unfassbar, daß es Sadisten gibt, die kleine halbwüchsige Katzen sexuell auf die schlimmste Art missbrauchen, um sich dadurch selbst zu befriedigen - Bilder, die über die Grenzen jeglicher Vorstellungskraft hinaus gehen. Sich mit ihren Taten auch noch in Wort und Bild in dem „so tollen social Network“ damit brüsten dürfen und sogar noch zu einem „Festival“ aufrufen, um ihre kranken Fantasien gemeinsam auszuleben. 

In welcher Welt leben wir eigentlich – ganz ehrlich dieser Abschaum verdient es nicht zu leben – solche Leute sollte man einfach kastrieren, abknallen, oder auf den elektrischen Stuhl setzen.


Dosi hat hier mal einen Link gesetzt, schaut ihn euch aber bitte nur an, wenn ihr starke Nerven habt – es ist so unendlich grausam, daß es kaum zu ertragen ist.

Link zum Artikel

Wenn ihr den Mut habt, dann setzt den Link mit einem erklärenden Text dazu doch auch auf eure Homepage, je mehr Menschen davon wissen, desto besser.

Dosi hat nur den Wunsch, einmal so einen Drecksack unter die Finger zu bekommen und mit ihm das Gleiche zu machen, was er den armen Katzen angetan hat. Nein mehr, sie würde mit ihm weitaus schlimmeres veranstalten !!!!!!!

 

Bilder von der Demo gegen das Töten der Tiere in der Ukraine in Berlin am 17.12.2011:

Bitte schaut immer wieder auf die Seite von Aktion Fairplay und helft, das grausame Töten von Hunden und Katzen zu beenden

 

Hier die Organisation die von unserer Dosi unterstützt wird :

Internationaler Tierschutz Fonds inc. (IFAW) - http://www.ifaw.org/

Information vom IFAW gegen das grausame Abschlachten von Robben :

 

Andere Tierschutzseiten und links im Web zur Unterstützung:

Besonders beeindruckt war unsere Dosine bei ihrem Besuch in Rom. Dort befindet sich inmitten der Stadt die Torre Argentina - eine alte Ausgrabungsstätte - an der sich eine Katzenkolonie von rund 250 Tieren niedergelassen hat. Diese Kolonie wird von den sogenannten „Gattinas“ - den Katzenfrauen betreut. Die Tiere werden ärztlich versorgt, kastriert und erhalten regelmäßig ihr Futter. Wer einmal in Rom ist, sollte diese Kolonie unbedingt besuchen. Die Gattinas freuen sich über jede Spende und jeglicher Art von Mithilfe. Die Roman-Cats haben auch eine sehr schöne informative Webseite, die man sich unbedingt mal anschauen sollte.

Hundevermittlung :

Die Patenschaftsaktion für das Tierheim Arzberg von Dosi Nicky :

Die Notnasen von Pinsels Dosi Sandra :

 

Lichterketten im Web :

Lichterkettenaktion "Tierliebe" von Flocki:

 

Aktion "Ein Licht für Tiere" von Tatjana :

Aktion "Animal" von Bonny :

 

 

Dosi bei ihrer aktiven Zeit beim Katzenschutz in Berlin :

  

 

Was uns noch wichtig erscheint :

 

Eine traurige Tiergeschichte, die zum Nachdenken anregen soll :

Die Geschichte von Lea der Hündin

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir, ihnen auf die Nerven ginge. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche, wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben, ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist. Ich soll verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut. Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und es gibt nichts Schöneres als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen. Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte es wäre o.k., dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Zuchten und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "man kann nichts machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich ...... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Ein Traum:

Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise: Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es sollte nicht sein. Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.

Lea

 

Diese wahre Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-L mit der Bitte, sie an möglichst viele Tierfreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen im Petshop (Tierhandlung). Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufklärung zukünftiger Tierhalter. "Lea" könnte auch eine Katze oder ein anderes Tier sein !

... denn überall gibt es sie, die MASSENZUCHT, oder SCHWARZZUCHT ...